Rf ! Radio - Reisen, Freizeit, Wellness und Urlaubstipps: Tipps für Autoreisen mit Kindern

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Tipps für Autoreisen mit Kindern

Wer gut plant und Langeweile vermeidet ist auf der sicheren Seite

(dmd). Sitzen, sitzen, sitzen ... Die Hin- und Rückfahrt zum Urlaubsort ist nicht gerade das Highlight des Familienurlaubs – weder für die Großen, noch für die Kleinen. Beachtet man jedoch ein paar Regeln und legt sich darüber hinaus auch noch einige Dinge parat, geht es auf der Reise schon deutlich entspannter und unterhaltsamer zur Sache.

Das fängt schon bei der Planung an. Wer die Reisezeiten den Schlaf- und Esszeiten der Kinder anpasst, schafft die beste Grundlage. Ein Nackenkissen, das Schlaf-Kuscheltier und andere Utensilien, die den Kleinen zuhause auch beim Entspannen helfen, sollten griffbereit sein – und die Reisekleidung so bequem wie möglich. Zusatztipp: Eine zweite Garnitur als Reserve hilft enorm, wenn etwas beim Essen oder Trinken schief geht.

Mit dem Auto in den Familienurlaub
Gut vorbereitet beginnt der Urlaub schon bei der Abfahrt.
Foto: dmd/thx



Pausen

Alle zwei Stunden Fahrt sollte das Motto heißen: Nichts wie raus. Und zwar mindestens 15 Minuten lang. Parkplätze mit Spielmöglichkeiten helfen den Mini-Reisenden, sich zwischendurch auszutoben und die Stimmung zu heben.

Unterhaltung

Während der Fahrt sorgen CDs mit Hörspielen, Kassetten oder DVDs für Ablenkung. Letzteres funktioniert allerdings nicht gut bei Kindern, die schnell reisekrank werden. Dasselbe gilt für Lesen, Malen oder Basteln. Hier helfen Spiele, die die Kinder dazu animieren, aufrecht zu sitzen und nach vorne zu schauen. Dazu zählt zum Beispiel das klassische Autokennzeichenspiel. Entweder gewinnt, wer zuerst einen Buchstaben entdeckt hat oder aber man versucht, aus den Buchstabenkombinationen einen kurzen Satz zu bilden. „Ich sehe was, was du nicht siehst“ und „Ich packe meinen Koffer“ sind andere Klassiker für Autofahrten.

Snacks

Obst und Gemüse wie zum Beispiel Karotten, Kohlrabi oder Äpfel und Birnen sind ideale Knabbereien für zwischendurch – und werden nicht so schnell zermatscht. Wer bei den Broten darauf achtet, dass für jedes Kind dieselbe Zahl an Beleg-Varianten verfügbar ist – also für jeden zum Beispiel ein Brot mit Käse und eines mit Wurst – vermeidet Streitereien. Schon diese Regeln reichen aus, um entspannt in den Urlaub zu starten.